Die Geschichte von OUT OF FABRIC begann mit dem Modeprojekt „out of kippot“, das 2009 in München gegründet wurde. Anfänglich noch auf das Prinzip „headware with a jewish twist“ fokussiert, arbeiten wir heute interkulturell auf verschiedenen Ebenen mit der Kopfbedeckung – in neuen Kollektionen wie Ausstellungskonzepten.

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>> Die Mode ist eine lebendige Kultur, sie zitiert und erinnert.
Und im besten Fall knackt sie die Angst vor der Vergangenheit. <<
 ook-fashion 2013

Denkt man an den Begriff „Judentum“, wird ein Strang an negativen Assoziationen freigesetzt: Holocaust, Gaza-Konflikt, weltweiter Antisemitismus. Doch „Jude-sein“ bedeutet in unserer Zeit mehr als das – vor allem für die neue Generation. Die Veränderung der religiösen Werte hat auch vor dem Judentum nicht halt gemacht. Das bedeutet nicht, dass die eigene Geschichte vergessen oder verdrängt wird. Vielmehr soll gezeigt werden, dass es eine Normalität abseits von Vorurteilen und Stereotypen gibt.
Viele Jugendliche erreichen wir mit zeitgemäßer Mode, mit dem hippen outfit. Damit können wir sie für jüdische Kultur begeistern und gemeinsam Zukunft gestalten.

 

Haben Sie Interesse an unseren Kippot, Kappen, Haar- oder Armbändern und würden gerne mehr erfahren?

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Wir informieren Sie über unser aktuelles Sortiment und stehen für jegliche Fragen zum Kauf zur Verfügung.

 

Auswahl an Einzelstücken bisheriger Kollektionen

 

Mit „fashion against antisemitism“ wurde 2009 ein Projekt gegründet, welches inzwischen auch Teilnehmer von Friedensmärschen oder Demonstranten mit günstiger oder kostenloser „headware with a jewish twist“ ausrüstet. „Jüdische Traditionen sind lebensbejahend, aber auch stark vergangenheitsgeprägt. Deshalb sind unsere Kippot, Kappen und Bänder oft bunt und schwarz, hell und dunkel. Wie das Leben auch.“